Baubo

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

Demeter

 

Maße: 9 x 29 x 8 cm
Farbe: Porzellan, rosa-orange
Jahr: 2008

Eiserne Jungfrau

 

Maße: 8 x 37 x 11 cm
Farbe: Porzellan, schwar-metallic, weiß glänzend
Jahr: 1992

Goldfinger

 

Maße: 19 x 29 x 14 cm
Farbe: Porzellan, schwarz-metallic, rosa, feuervergoldet
Jahr: 2005

Tor zum Glück

 

Maße: 19 x 44 x 13 cm
Farbe: Porzellan, weiss glänzend, feuervergoldet
Jahr: 2008

Sie erkannten einander

 

Maße: 14 x 38 x 70 cm
Farbe: Porzellan, weiss glänzend, Glanzplatin, Lammfell
Jahr: 1993

Josephine

 

Maße: 21 x 39 x 10 cm
Farbe: Porzellan, eisenrot samtmatt, Stahlwolle, Flaumfedern
Jahr: 2005

Traum der Aphrodite

 

Maße: 8 x 37 x 11 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, rosa matt, Nerz
Jahr: 2005

Liebesäpfel der Aphrodite

 

Maße: 9 x 27 x 13 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, rosa. 9teilig
Jahr: 2007

everybody´s darling

 

Maße: 7 x 40 x 10 cm
Farbe: Porzellan, weiss glänzend, rot glänzend, Stahlwolle
Jahr: 2006

feel me

 

Maße: 13 x 38 x 7 cm
Farbe: Porzellan, schwarz-metallic, weiß glänzend, feuervergoldet
Jahr: 2005

Mitternacht. Nichts hat sich ereignet.

 

Maße: 16 x 29 x 16 cm
Farbe: Porzellan, schwarz-metallic
Jahr: 1992

Vulgato Corpere
(Nach Hingabe des Körpers)

 

Maße: 17 x 39 x 16 cm
Farbe: Porzellan, weiss glänzend, Lammfell
Jahr: 1992

Heimat bist du großer Söhne

 

Maße: 9 x 29 x 8 cm
Farbe: Porzellan, blitzblau seidenmatt, weiss glänzend
Jahr: 1992

Eva. Die Versuchung

 

Maße: 14 x 29 x 16 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, schwarzer Nerz
Jahr: 1992

Marylin

 

Maße: 19 x 45 x 13 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, Lammfell
Jahr: 1992

Magdalena

 

Maße: 17 x 39 x 16 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, Glanzplatin, schwarzer Nerz
Jahr: 1992

Lilith

 

Maße: 20 x 38,5 x 16 cm
Farbe: Porzellan, nachtblau glänzend, lila Nerz
Jahr: 1994

Seele der Empfindungslosigkeit

 

Maße: 22 x 14 x 16 cm
Farbe: Porzellan, weiß glänzend, schwarzer Nerz
Jahr: 1992

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein..

Ausstellungen
2008 Frauenmuseum Hittisau, Vorarlberg, A
2007 Keramikmuseum Grimmerhus, Middlfart, DK
2006 Museu Nacional de Cerámica, Barcelona, ES
2004 Museu Nacional de Soares dos Reis, Porto, P
2004 Museu Nacional do Azuleio, Lissabon, P
2000 Frauenbad, Baden/Wien, NÖ, A
1994 Getreidespeicher Primersdorf, Waldviertel, NÖ, A

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

 

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
/ Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein.

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

 

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
/ Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein.

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

 

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
/ Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein.

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

 

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
/ Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein.

sie alle bergen ein geheimnis

sie werden bei ihrem namen gerufen

den niemand weiß

ihr geschlecht bleibt bedeutungslos

eingemantelt lässt sich ihr arkanum lüften

 

heb den deckel und schlüpf hinein

 

Auszug der Eröffnungsrede von Paulo Henriques
/ Direktor / Museu National do Azulejo / Lissabon / Portugal

Hauptthema der Arbeit von Margit Denz ist der menschliche Körper als erotisches und mächtiges sexuelles Wesen, Ausdruck des Begehrens und der Funktionalisierung dieses Begehrens als symbolische Urform und Produkt sozialen Austausches.

Von der Spannung des Begehrens in einer weiblichen Perspektive, die den männlichen Körper als Lustgegenstand wahrnimmt, lädt uns Margit Denz auf einen Streifzug in die Symbolik  der Bilder und der Gegenstände,  die durch Baubo, die Vulva als ältestes Zeichen, schematisch als Mandel dargestellt ist, als mandelförmiger Nimbus, in Skulpturen und Schalen, Dosen sanfter oder aggressiver Lust, Ursprung des menschlichen oder mythologisch kosmischen Lebens, ein.

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